Co Create MV

Online-Branchenkonferenz der Kultur- & Kreativwirtschaft
Mecklenburg-Vorpommern 2020 | 16.-19. November

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KREATOPIA 2020

19.11.20 / 14-17 UHR / ZOOM
CO CREATE
REGIONS

kokreative Methoden in der Stadt- und Regionalentwicklung

Moderation: CORINNA HESSE / Kreative MV

Expert*innen:

  • STEFANIE RAAB / coopolis – Planungsbüro für kooperative Stadtentwicklung GmbH, Berlin
  • CHRISTIAN ROST / Kreatives Sachsen e.V., Leipzig
  • SABINE GOLLNER / Künstlerkolonie Fichtelgebirge e.V., Bad Berneck
  • NICOLE SERVATIUS / Stabsstelle Regionale Entwicklungsprozesse, Landkreis Lüchow-Dannenberg

Zahlreiche Studien weisen darauf hin, dass die Potenziale der Kultur- und Kreativwirtschaft zur Stadt- und Regionalentwicklung sehr groß sind: Kreativunternehmer*innen stärken die Wirtschaftskraft, erhöhen die Attraktivität ihrer Standorte, ziehen Besucher*innen und Fachkräfte an, stiften mit kulturellen Veranstaltungen und Bildungsangeboten soziale Gemeinschaft und tragen  Innovationsimpulse in Wirtschaft und Gesellschaft. Kurzum: Sie bringen Zukunft in Stadt und Land!

An vielen Standorten in Deutschland haben sich in Bottom-up-Prozessen kokreative Methoden entwickelt, die Stadt- und Regionalentwicklung in Kooperation von Kommunen, Wirtschaftsförderungen, Kammern, Kreativunternehmen und Netzwerken neu erfinden. Welche Methoden haben sich bewährt? Welche Erfolgsfaktoren, Hürden und Herausforderungen gibt es? Wie sieht die kokreative Stadt- und Regionalentwicklung der Zukunft aus?

Das Panel Co Create Regions stellt Strategien aus unterschiedlichen Städten und Regionen in Deutschland vor (14-15 Uhr) und ermittelt in der anschließenden digitalen Fish Bowl Diskussion mit Expert*innen und Teilnehmenden, welche kokreative Methoden und Strategien sich in der Stadt- und Regionalentwicklung nachhaltig verankern lassen (15-16 Uhr). In getrennten digitalen Räumen besteht die Möglichkeit für alle Teilnehmenden, sich in persönlichen Gesprächen zu aktuellen kreativen Stadt- und Regionalentwicklungsprojekten auszutauschen (16-17 Uhr).

19.11.2020 | 18-20 Uhr | CO CREATE PARTY | ZOOM

Zum Abschluss der diesjährigen Kreatopia treffen wir uns im Open Space im Netzwerk, um Ideen fürs nächste Jahr zu sammeln. Wer Netzwerk-Kontakte knüpfen möchte, kokreativ Ideen entwickeln möchte, sich im Netzwerk der Kreative MV engagieren möchte oder einfach nur mit uns nochmal virtuell anstoßen möchte, ist hier genau richtig!

ABLAUF:

14-15 Uhr | Plenum | Impulse: Best Practices kokreative Stadt- und Regionalentwicklung

  • Impulsvortrag Corinna Hesse: Wirtschaftsförderung 4.0 – Impulse der Kultur- und Kreativwirtschaft auf die Stadt-/Regionalentwicklung. Ergebnisse aus der Zielgruppen- und Standortanalyse Westmecklenburg 2020
  • Kurzimpulse der Expert*innen aus den Regionen: Wie „managt“ Ihr kreative Stadt-/Regionalentwicklung? Wie vernetzt Ihr die Ideen der Kreativschaffenden mit kommunaler Standortentwicklung? Welche Hürden und Erfolge gibt es?

15-16 Uhr | Plenum | Virtuelles Fishbowl

Expert*innen-Diskussion mit 1 Hot Seat

  • Strategieentwicklung | Erfolgsfaktoren kokreative Stadt- und Regionalentwicklung

16-17 Uhr | Co Create Projects

Projektkurzvorstellungen im Plenum und anschließend Meet ups in den ZOOM Projekträumen

  • FreiRaumMV (Stefanie Raab, Coopolis GmbH, Projekt der Kreative MV)
  • Kreativquartier Schwerin-Görries (Manuela Heberer, alles-mv Media UG)
  • STÄRKE:RE:FORM – DER WETTBEWERB FÜR NACHHALTIGES DESIGN IM LÄNDLICHEN RAUM (Lena Hoffstadt, Projektmanagement “Zukunftsstadt Peenetal/Loitz”, fint – gemeinsam Wandel gestalten)
  • kultICH MV (Andrea Kaufmann, Frauenbildungsnetz MV e.V.)
  • Verbundprojekt “WIR! – Wendland-Elbetal” (Judith Kahle, Grüne Werkstatt Wendland e.V.)
  • KreativLandTransfer (Katrin Kappenberger, Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e.V.)
  • WIR!-Bündnis „region4.0“ Landkreise Uckermark, Barnim, Altkreis Uecker-Randow (Peter Ulrich, Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung / IRS)

PROJEKTE:

FreiRaumMV | Stefanie Raab, Coopolis GmbH

Kreative MV erkundet in Kooperation mit Coopolis – Planungsbüro für kooperative Stadtentwicklung die Raumpotenziale in Lübz, Bad Kleinen und Schwerin-Görries. Das Projekt berät Ansiedlungsinteressierte, Projekt- und Raumentwickler*innen bei der Umsetzung ihrer Projekte. Zukunftsweisende Geschäftsideen und innovative Unternehmen sind ebenso willkommen wie Vereine, Genossenschaften und gemeinnützige Projekte, die die Gemeinschaft vor Ort stärken. Vertreter*innen von Kommunen, Wirtschaftsförderungen und Landkreisen sind eingeladen, die Strategien für kooperative Stadtentwicklung kennenzulernen und darauf aufbauend Konzepte für ihre eigenen Standorte und Quartiere zu entwickeln.

Kreativquartier Schwerin-Görries | Manuela Heberer, alles-mv Media UG

Im Schweriner Stadtteil Görries entsteht ein neues Kreativquartier. Freiberufler*innen, Kreativschaffende, Künstler*innen, Startups, Handwerker und andere haben hier die Möglichkeit, nach ihren Bedürfnissen bezahlbaren Mietraum zu nutzen und gleichzeitig den gemeinsamen Austausch mit anderen Unternehmen zu finden. Im Community Meetup kannst Du das Quartier und seine Community kennenlernen, Dein Unternehmen und Deine Projekt vorstellen und Kontakte knüpfen.

STÄRKE:RE:FORM - DER WETTBEWERB FÜR NACHHALTIGES DESIGN IM LÄNDLICHEN RAUM | Lena Hoffstadt, Projektmanagement "Zukunftsstadt Peenetal/Loitz", fint - gemeinsam Wandel gestalten

Nachwachsende Rohstoffe und der ländliche Raum sowie kreislaufbasierte Wirtschaftskonzepte rücken in den Fokus der verschiedenen Disziplinen. Im Design, in der Materialkunde und Betriebswirtschaftslehre stellt sich überall dieselbe Frage: Wie kreieren wir Werte für Mensch und Natur, ohne diese zu belasten?

Hier setzt der Wettbewerb an und eröffnet ganz konkret anhand der Region Peenetal/Loitz ein spannendes Experimentierfeld, um in interdisziplinären Teams von Pionieren an lokalen Herausforderungen der Unternehmenslandschaft vor Ort zu arbeiten. Lokale Historie und Infrastruktur sowie aktuelle Zukunftstrends rücken den Fokus des Wettbewerbs auf die Materialien Stärke und Holz. Vor Allem Stärke verspricht derzeit großes Potential, beispielsweise als Ersatz für Plastik. Grund genug, sich im Rahmen dieses Wettbewerbes mit anderen spannenden Menschen in eine Innovations-Auszeit in die Natur zu begeben und anhand einer Beispiel-Region gemeinsam Neues zu erschaffen. www.stärkereform.de

kultICH MV | Andrea Kaufmann, Frauenbildungsnetz MV e.V.)

Gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aus der Kultur- und Kreativwirtschaft wollen wir passgenaue Formate entwickeln und evaluieren, die die Chancengleichheit von Frauen und Männern der Szene aktiv unterstützen. Sei dabei, wenn Du

  • kultur- und kreativschaffend arbeitest
  • dich intensiver vernetzen möchtest
  • sichtbarer werden willst
  • Teil des Projektes sein magst

WIR!-Bündnis “Elbe Valley – Neue Arbeit – Neue Wege – Neue Wohnformen” | Judith Kahle und Isabella Tober, Grüne Werkstatt Wendland e.V.

Wir nehmen die Zukunft unserer Region selbst in die Hand!

Das Verbundprojekt: “Elbe Valley” entwickelt innovative Konzepte für neue Beschäftigungsperspektiven, mehr mietbaren Wohnraum und flexible Mobilität. Im einzigen Vier-Ländereck Deutschlands gelegen, erstreckt sich das Projektgebiet über die vier Teilregionen Lüchow-Dannenberg (Niedersachsen),  Altmark (Sachsen-Anhalt), Prignitz (Brandenburg) und Ludwigslust-Parchim (Mecklenburg-Vorpommern). Alle vier Teilregionen zählen zu den am dünnsten besiedelten in ganz Deutschland und zeichnen sich durch eine unterdurchschnittliche Wirtschaftskraft aus. Das Projekt Elbe Valley will genau dieser Strukturschwäche innovative Ideen entgegensetzen.

KreativLandTransfer | Katrin Kappenberger, Projekt Kreatives Sachsen

Im Rahmen des Projektes KreativLandTransfer werden sechs bereits bestehende kultur- und kreativwirtschaftliche Projekte identifiziert und aufgrund ihrer besonderen Ansätze als Beste-Praxis-PartnerInnen ausgewählt. Sie sollen ihr Wissen und ihre Erfahrungen in Form eines Transferkonzeptes aufbereiten. Im Ergebnis entsteht so Unterstützung für neue aussichtsreiche Projekte und Einrichtungen der Kultur- und Kreativwirtschaft in ländlichen Räumen, die als Pilotvorhaben mit Strahlkraft für andere AkteurInnen fungieren. Neben den Transferkonzepten soll auch ein digitaler Lernraum eine breite Wissensbasis bieten und sowohl für Projektbeteiligte als auch für NachahmerInnen über die Projektlaufzeit hinaus wirksam sein.

WIR!-Bündnis „region4.0“
Landkreise Uckermark, Barnim, Altkreis Uecker-Randow, Peter Ulrich, Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung / IRS

Das WIR!-Bündnis „region 4.0“ ist ein Zusammenschluss aus AkteurInnen in Form eines regionalen Innovationsnetzwerks in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg (Uecker-Randow – Uckermark – Barnim), das gemeinsam die Zukunft der Region gestalten will – getreu dem Motto „Innovationskultur leben, statt anordnen“. Das Bündnis bringt AkteurInnen aus verschiedenen Handlungsfeldern mit ihren Ideen und ihrem Engagement zusammen, um vor Ort ein Innovationsnetzwerk zu initiieren und zu etablieren.

EXPERT*INNEN

Stefanie Raab, Dipl.-Ing. Architektur, Moderatorin, Inhaberin und Geschäftsführerin des coopolis Planungsbüro für kooperative Stadtentwicklung GmbH entwickelt und realisiert Instrumente der Gewerbeflächenaktivierung, des Leerstandsmanagements und des Ansiedlungsmarketings, initiiert und begleitet Netzwerke, berät Unternehmen, Hausverwaltungen, Kommunalverwaltungen, Eigentümer und freie Träger bei der Projektentwicklung und hinsichtlich Fördermöglichkeiten, zu integrierter Stadtentwicklung in ihrer ganzen Bandbreite und zum Thema stadtverträglicher Tourismus und publiziert ihre Erfahrungen im Projektkontext hier: www.coopolis.de/eigene-beitraege-und-publikationen

Sie unterstützt den Aufbau der Lehre im Fachgebiet Moderation und Partizipationsprozesse an verschiedenen Bildungseinrichtungen und Universitäten. Zahlreiche Vorträge im bundesweiten und europäischen Kontext.

In MV engagiert sie sich gemeinsam mit Corinna Hesse und Kreative MV für die KoKreative Regionalentwicklung, aktuell auch als Auftragnehmerin von Kreative MV bei der Projektumsetzung des Projektes „FreiRaum MV“

„Kokreation in der Regionalentwicklung bedeutet, dass Kreativschaffende, Wirtschaftsförderer und Kommunen intensiv zusammenarbeiten und dabei eine ganze Menge von- und miteinander lernen. Diese Lernprozesse sind der Beginn von Veränderung. Jeder wagt sich etwas raus aus der eigenen Komfortzone, keiner kennt am Anfang schon die Lösung. Jeder öffnet sich für die jeweils sehr unterschiedlichen Denkweisen des Gegenübers, und gemeinsam kann so Neues entstehen. KoKreativ eben.“

Christian Rost, geboren 1975 in Leipzig, ist gelernter Kaufman, Diplom-Geograph und absolvierte einen Master in Urbanistik an der Bauhausuniversität in Weimar. Schon 1997 gründete er sein erstes eigenes Unternehmen. Von 2010 bis 2013 war Christian Rost im Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes, zuletzt als Projektleiter, tätig. Seit April 2017 ist Christian Rost Leiter von KREATIVES SACHSEN, dem Sächsischen Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft. In den vergangenen Jahren begleitete er zudem verschiedene kultur- und kreativwirtschaftliche Projekte in Indonesien, Aserbaidschan, der Ukraine sowie in den Maghreb-Staaten. Christian Rost ist seit 2017 Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland – KREATIVE DEUTSCHLAND.

“Neue Perspektiven in der Regionalentwicklung brauchen Kooperationen. Kokreation ermöglicht eine gemeinsame Gestaltung von Zukunft. Kreativschaffende, Wirtschaftsförderer und Kommunen können so vorhandene Potentiale bestmöglich für die Region nutzen.“

Foto: Harald Judas

Sabine Gollner arbeitet fachübergreifend – im Schnittbereich von Architektur, Film & Kunst. Sie gründete 1996 eine interdisziplinäre Medienfirma in England, die sie seit 2011 mit ihrem Partner in Bad Berneck im Fichtelgebirge betreibt.

Als selbstständige Impulsstrategin konzeptioniert, berät & begleitet sie Modellprojekte für Kommunen & Kreise, z.B. die App ‚QR-Tour‘ (Bayer. Tourismuspreis 2016, 2. Platz).

Für erfolgreiches Kulturmanagement in der Regionalentwicklung erhielt sie 2018 den Kulturpreis des Landkreis Bayreuth.

2011 initiierte sie das Netzwerk KÜKO. KÜKO e.V. ist inzwischen bundesweit das größte ländliche Netzwerk von Kultur- & Kreativschaffenden und führt viele innovative Projekte durch. www.kueko-fichtelgebirge.de

Mit ihrem Hauptfokus ‘Kreativschaffende in der Regionalentwicklung’ betreibt sie Lobbyarbeit für Kreativschaffende im Ländlichen Raum. Im Bayerischen Landesverband der Kultur- & Kreativwirtschaft, dem BLVKK e.V., leitet sie das Team ‚Stadt-Land-Dialog‘. Www.blvkk.de

Gegenwärtige Projekte:

www.vereinsfinder-fichtelgebirge.de und Heimatunternehmer im Fichtelgebirge (im Aufbau für ALE BZA: www.heimatunternehmen.bayern)

“Kokreation erfordert die Entwicklung einer gemeinsamen Sprache zwischen Kreativschaffenden, Wirtschaftsförderern und Kommunen – um eine intensive Arbeit miteinander zu ermöglichen.”

Nicole Servatius leitet seit Juli 2018 die Stabsstelle Regionale Entwicklungsprozesse im Landkreis

Lüchow-Dannenberg. Die Stabsstelle koordiniert neben der Wirtschaftsförderung und Tourismus regionsspezifische Entwicklungsprojekte, wie z.B. die Agentur Wendlandleben, das Innovationsnetzwerk Wendlandlabor und den Klimapakt Lüchow-Dannenberg. Akteursorientiert werden hier neue zukunftsfähige Konzepte im Alten Postamt in Lüchow, für den gesamten Landkreis entwickelt.

Sie studierte in Göttingen und Hildesheim an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung sowie Produkt- & Interiordesign. Als Designstudentin war sie Teilnehmerin des ersten Wendland Design Camps 2012 der Grünen Werkstatt Wendland e.V. Im Anschluss folgte die Projektmitarbeit in der Grünen Werkstatt. Als Projektleitung baute Sie im Wendland einen Bildungscluster mit Hochschulen aus den umliegenden Metropolen auf. Inhaltliche Schwerpunkte ihres Werdegangs: Nachwuchs- und Fachkräftesicherung, Hochschulkooperation, Förderung der Kreativwirtschaft, Stärkung der Innovationsfähigkeit von KMU, nachhaltige Gebäudeumnutzung sowie Ausstellungs- und Kommunikationsdesign.

 „Damit Kokreation gelingt, braucht es ein gut funktionierendes Netzwerk, Offenheit und Vertrauen. Und oftmals auch eine Art Übersetzungsfunktion.“

Corinna Hesse / Moderation

Corinna Hesse ist Vorstandsmitglied der Kreative MV – Landesverband für Kultur- und Kreativwirtschaft Mecklenburg-Vorpommern e.V. und Vorstandsmitglied des Bundesverbandes für Kultur- und Kreativwirtschaft e.V. – Kreative Deutschland. Als geschäftsführende Gesellschafterin des Silberfuchs-Verlags zog sie mit ihrem Unternehmen 2010 nach Tüschow in Mecklenburg-Vorpommern, um in der wunderschönen Landschaft am Naturschutzgebiet Schaalelauf in einem Plusenergiehaus zu leben und zu arbeiten. Sie studierte Geisteswissenschaften in Hamburg und Wien und arbeitete als freie Kulturjournalistin für die ARD. Der Silberfuchs-Verlag produziert Medien zur Wissensvermittlung und realisiert als Labor für gesellschaftliche Wertschöpfung partizipative Projekte zur kreativen Regionalentwicklung.

www.kreative-mv.de/wir/
www.silberfuchs-verlag.de/

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