#Future Business

Landesbranchenkonferenz
für Kultur- & Kreativwirtschaft 25.11.2021

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KREATOPIA 2021: #Future Business

Die Kultur- und Kreativwirtschaft als Leitbranche für zukunftsorientierte Geschäftsfelder Landesbranchenkonferenz am 25.11.2021 (10-17 Uhr)
in der IHK zu Rostock und interaktiv im Live Stream

International gilt die Kultur- und Kreativwirtschaft als „Future Business“ – eine Leitbranche, die Zukunftstrends frühzeitig seismographisch erkennt und Veränderungsprozesse aktiv gestaltet. Die komplexen Herausforderungen der Gegenwart erfordern innovative, kreative und kooperierende Strategien, um neue Lösungen für zukunftsorientierte, krisenfeste und nachhaltige Unternehmen in der Kreativwirtschaft und anderen kooperierenden Branchen und Sektoren zu finden.

Nicht nur die Kultur- und Kreativwirtschaft, alle Wirtschaftsakteure sind aktuell mit der drängenden Frage konfrontiert, wie die Wirtschaft der Zukunft krisenfest aufgestellt werden kann. Eingebunden in die Vorschläge des MV-Zukunftsrates (Zukunftsprogramm MV 2021-2030) wird bei der Landesbranchenkonferenz vor allem die aktive Rolle der Kultur- und Kreativwirtschaft bei der Gestaltung von Transformationsprozessen vorgestellt und diskutiert.

Die KREATOPIA 2021 wird von Kreative MV im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern durchgeführt.

DAS PROGRAMM

#Future Business lautet das Motto der KREATOPIA 2021. In der IHK zu Rostock und mit interaktivem Live Stream möchten wir mit Euch die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft gestalten!

10 UHR

Begrüßung

10.15 UHR

WANDEL GESTALTEN durch Transformationsdesign: Ein Überblick über kreative Wirkungsfelder an der Schnittstelle von digitaler, sozialer, ökologischer und ökonomischer Transformation

Mit: Eva Kiltz | Three Nuts 

10.45 UHR

ZUKUNFT GESTALTEN: Wirkungspotentiale der Kultur- und Kreativwirtschaft bei der Umsetzung der Empfehlungen des MV-Zukunftsrates

Mit: Veronika Busch | fint e.V.

11.05 UHR

ARBEIT GESTALTEN durch Teamdesign: Erfahrungen aus dem cross-sektoralen Fellowship-Programm „Work4Germany“ der Bundesministerien

Mit: Celina Gunkelmann | Work4Germany GmbH

11.25 UHR

DISKUSSION: WANDEL GESTALTEN

11.45 UHR

KAFFEE PAUSE

12 UHR

INNOVATION GESTALTEN durch Raumdesign: Trendstudie Vision Zukunftsorte 2030 – Praxiswissen zum Aufbau impulsstarker Orte

Mit: Philipp Hentschel | Netzwerk Zukunftsorte

12.20 UHR

STADT GESTALTEN durch Gesellschaftsdesign: kokreative und partizipative Methoden der Stadt und Regionalentwicklung

Mit: Stefanie Raab | Coopolis GmbH

12.40 UHR

DISKUSSION: ORTE GESTALTEN

13.00 UHR

Premiere des Imagefilms „FreiRäume – Kreativorte in MV entdecken“

13.15 UHR

MITTAGSPAUSE – anschließend: parallele Workshop-Sessions in der IHK und im Warnow Valley

14 BIS 16 UHR

Zukunftswerkstatt MV 2030: Die Rolle der Kultur- und Kreativwirtschaft für ein zukunftsfähiges MV – Skizzierung einer Branchenstrategie

Mit: Veronika Busch | fint e.V.

14 BIS 16 UHR

Zukunftswerkstatt Kreative Städte: Die Rolle der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Transformation von (inner-)städtischen Quartieren

Mit: Stefanie Raab | Coopolis GmbH

14 BIS 16 UHR

Ideenhafen: Zukunftsorientierte Geschäftsfelder in der Kultur- und Kreativwirtschaft

Katharina Gronow | Kreative MV e.V. | Veranstaltung im Warnow Valley

16 UHR

KAFFEEPAUSE

16.15 BIS 17 UHR

ZUKUNFT GESTALTEN: JETZT!

Ergebnisse und Ausblick

UNSERE EXPERTEN

Katharina Gronow

„Die Kultur- & Kreativwirtschaft legt den Finger gerne in die Wunde und hat keine Angst davor, auf Missstände & Probleme hinzuweisen. Sie macht Dinge sichtbar, erlebbar & begreifbar.  Das ermöglicht ein Verständnis für andere Lebens- & Sichtweisen und das wiederum ist aus meiner Sicht notwendig für eine zukunftsorientierte, nachhaltige & gerechte Gesellschaft und Wirtschaft.“

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Philipp Hentschel

„Die Kultur- und Kreativwirtschaft bietet neue Möglichkeiten in der Entwicklung von Dörfern, Städten und Regionen. Sie hat die Kraft Experiemtierräume zu schaffen in denen neues Wohnen und Arbeiten mit Leben gefüllt und im gesellschaftlichen Kontext als Chance begriffen wird.“

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Stefanie Raab

„Albert Einstein bringt es so auf den Punkt: „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“. Kreative bringen die Fähigkeit mit, Brücken zu bauen und Verbindungen zu erkennen. Darum erleben wir immer wieder, wie die Prozessqualität und die Ergebnisqualität steigen, wenn wir uns der Unterschiedlichkeit der verschiedenen Denk- und Herangehensweisen zur Lösung aktueller Herausforderungen bewusst bedienen. Oft jenseits der in den Verwaltungen und großen Betrieben heute noch vorwiegend etablierten Denkmuster. Das braucht manchmal etwas Mut. Aber wir wurden noch nie enttäuscht.“

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Veronika Busch

„Menschen der Branche sind es im täglichen Schaffen eher gewohnt, gestalterisch zu arbeiten. Assoziatives und kombinierendes Denken sowie das Ausprobieren und Improvisieren sind wichtige Qualitäten der Disziplinen. Diese Arbeits- und Gestaltungskompetenzen sind wichtige Zutaten, damit die Rezeptur gesamtgesellschaftlicher Transformation gelingt und es gilt, sie in den anderen Branchen und Sektoren kulturell zu etablieren.”

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Eva Kiltz

„In unserer komplexer werdenden Welt sind Veränderung und Unsicherheit ganz maßgebliche Charakteristika. Kultur- und Kreativwirtschaft ermöglicht uns, viele verschiedene Wege und Zukünfte sichtbar und erlebbar zu machen.  Eine experimentelle Einstellung zum Leben und Wirtschaften, wie sie der Kultur- und Kreativwirtschaft eigen ist, kann richtig eingesetzt dabei helfen, Altes zu hinterfragen, sich dem Anderen zu öffnen und neue Wege einzuschlagen. Aus meiner Sicht sind es genau diese beiden Komponenten, Zukunft vorstellbar machen und bereit sein zu Experimenten, die wir im Angesicht von Klimawandel, Mobilitätskrise, Digitalisierung und Globalisierung brauchen, um gemeinsam eine Zukunft zu gestalten, die fundamental anders aussehen wird als die Gegenwart.“

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RÜCKBLICK KREATOPIA 2020

RÜCKBLICK KREATOPIA 2019

Kooperationspartner

Durchführer:

Auftraggeber:

PARTNER:

Das Vorhaben „Kompetenzzentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft Westmecklenburg“ wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

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